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Nähmaschinen und Zubehör im großen Check

Nähmaschinen Sticharten – Dies sind die Wichtigsten

Neumodische Nähmaschinen bieten eine sehr große Auswahl an unterschiedlichen Sticharten und Nähprogrammen. Für Anfänger ist es schwer sich einen Überblick zu verschaffen. Natürlich könnte man jeden einzelnen Stich ausprobieren, doch dies wäre bei der Vielzahl sehr zeitintensiv. Aus diesem Grund haben stellen wir dir in diesem Ratgeber die wichtigsten Sticharten vor.

Der wohl wichtigste Stich, unabhängig vom Preis oder der Qualität der Nähmaschine, ist der Geradstich. Mit diesem werden zwei oder mehr Stoffe miteinander vernäht. Dies macht den Geradestich zum am häufigsten verwendeten Stich. Die durchschnittliche Stichlänge bei dem Geradstich liegt bei 2 und 3 mm. Bei elastischen Stoffen ist die Naht besonders hohen Belastungen ausgesetzt, hier empfiehlt sich der Dreifach-Geradstich.

Ebenfalls häufig verwendet wird der Zickzack-Stich, dieser eignet sich um Schnittkanten sauber zu nähen oder um Ziernähte zu setzen.  Mit einer Schnittbreite von 0,3 – 0,5 mm lassen sich auch elastische Nähte nähen. Es ist ein wahrer Allround-Stich. Bei Anfängernähmaschinen kann er problemlos den Stretchstich ersetzen.

Als Stichlänge empfehlen wir 0,25 mm. Wie bei dem Geradestick gibt es auch bei diesem Stich eine Stärkere Variante, der Dreifach-Zickzack-Stich.

 

Was ist ein Geradestich?
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Was ist ein Zickzack-Stich
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Sticharten für besondere Arbeiten

Ein beliebter Stich für besondere Arbeiten ist der Hohlsaumstich. Mit dieser Stichart lassen sich fast unsichtbare Nähte setzen. Dieser Stich wird häufig in Bereichen verwendet die direkt im Blickfeld liegen. Bei dem Hohlsaumstich wird eine möglichst dünne Nadel verwendet. Auf der Vorderseite werden lediglich senkrechte Stiche mit maximal zwei Fäden des Oberstoffes gesetzt.

Der Hohlsaumstich sollte nicht mit der Hohlsaumstickerei verwechselt werden. Bei dieser entsteht ein optischer Hohlraum, also der genau gegenteilige Effekt.

Ebenso fallen die Zierstiche unter die besonderen Sticharten. Hier lassen sich durch unterschiedliche sichtbare Nähte sehr schöne optische Akzente setzen. Es gibt nicht nur einen Zierstich, sondern viele verschiedene, wie zum Beispiel den Wabenstich oder den Hexenstich. Im Bereich der Zierstiche gibt es keine allgemeinen Vorlagen an die man gebunden ist, man kann seiner Kreativität freien lauf lassen und ganz neue Stiche ausprobieren und entdecken.

 

Stiche richtig einstellen

Die Stichart einzustellen ist in der heutigen Zeit fast ein Kinderspiel, bei modernen Nähmaschinen lässt sich dies häufig per Knopfdruck erledigen.

Einige Hersteller setzen aber auch auf einen Zahlencode-System. Hier muss für jeden Stich ein festgelegter Zahlencode eingegeben und bestätigt werden. Erst anschließend wird die Stichart verändert.

Auch die Stichbreite und die Länge lässt sich bei den meisten Nähmaschinen nach den individuellen Bedürfnissen einstellen. Dies ist von Vorteil, wenn man an feineren Arbeiten sitzt oder einfach neue Nähstile ausprobieren möchte.

Wie im oberen Abschnitt bereits erwähnt kann es ganz spannend sein neue Nähstile zu entdecken und immer weitere zu erlernen. Einige Nähmaschinen bieten über 100 Programme an, wobei nur die wenigsten im Alltag zum Einsatz kommen. Wer die verschiedenen Stiche ausprobiert findet vielleicht ganz neue Stiche die er in seinen Projekten verwenden möchte.


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